Eine Klangreise ist die ultimative Möglichkeit sich tief zu entspannen und den Ein-Klang mit sich selbst zu spüren.
Auf den feeltone-Klangmöbeln (Stuhl, Liege) sitzen oder liegen Sie mitten im Instrument und können Klänge nicht nur hören, sondern fühlen. Wie in einem Boot treiben Sie auf den Klangwellen und Vibrationen dahin.



Der Mensch besteht zum Großteil aus Wasser. Jedes Organ, jede Zelle in uns schwingt, durch unseren Kreislauf, unseren Atem, unsere Bewegungen.
Klang bringt alles in Schwingung, durchdringt Blockaden und wirkt auf allen Ebenen, wie Aristoteles sagt:
"Musik reinigt die Seele."

  • gut geschützt im Innern des Resonanzraums des Klangstuhls oder sicher und geborgen auf der Klangwelle breitet sich die Schwingung sanft im ganzen Körper aus
  • Verspannungen lösen sich, Körper und Seele können regenerieren
     ...eintauchen -ohne nass zu werden- in den Kosmos des Klangs...


Informationen:
  • Wie lange dauert eine Klangreise?
30 - 60 Min.
beim 1. Termin ca. 60 - 75 Min.
  • Was kostet das?
60,- € auch gerne als Gutschein
  • Gibt es irgendwelche Vorbedingungen/Einschränkungen?
Grundsätzliche keine. Für Menschen mit einem Herzschrittmacher ist die Klangreise direkt auf den Instrumenten nicht geeignet.
  • Wie komme ich an einen Termin?
Anrufen oder Mailen...
 
Eine Klangreise ist eine neue, wunderbare Möglichkeit sich tief zu entspannen und auf Innenreise zu gehen. Vielleicht auch, weil man hinter den Klängen die Stille wahrnehmen kann...

Ich freue mich auf Sie!


Wer sich ein akustisches Bild machen will findet hier ein Video...

Interessierte Menschen/Praxen/ Unternehmen können über Lenzblicke auch die feeltone-Möbel erwerben und eine entsprechende Einführung erhalten.

"Das Auge führt den Menschen in die Welt,
das Ohr führt die Welt in den Menschen."
(L. Oken)



 
Eine kleine Geschichte zitiert nach J.E. Behrendt:
Ich höre, also bin ich

In Armenien – im Süden dessen, was einmal die Sowjetunion gewesen ist – lebte im 18. Jahrhundert ein Ehepaar. Der Mann war ein Cellospieler – einer der Großen seiner Zeit, der alles, was bis damals für sein Instrument komponiert worden war, virtuos beherrschte. je älter aber er wurde, desto weniger spielte er und desto mehr legte er darauf Wert, dieses Wenige in höchster Vollendung der Tongebung zu spielen. Als er nun ganz alt war, spielte er nur noch einen einzigen Ton, diesen aber so wunderbar, wie man es nie zuvor von einem Cello gehört hatte.
Seiner Frau war das langweilig – täglich stundenlang der gleiche Ton! Schließlich wußte sie, was für einen begnadeten Cellospieler sie zum Mann hatte. Nun geschah es, daß in diese kleine georgische Stadt eines Tages ein Orchester kam und ein Konzert gab. Die Frau ging voller Erwartung hin, hörte erregt zu, kehrte begeistert zurück und berichtete ihrem Mann: “Da waren aber ganz viele Cellisten in diesem Orchester, und die spielten rauf und runter, viele verschiedene Töne – und du spielst immer nur den einen Ton.”
Darauf der Mann: “Die suchen den Ton.”


Sandra Lenz, Dipl. Pädagogin, Josefstr. 12a, 48317 Drensteinfurt